Michael Neumeier ab Sommer neuer Trainer beim TSV Schnaitsee

Neuigkeiten von der Kirchensurerstraße – Neumeier wird ab Juli Spielertrainer bei den Fernsehturmkickern

Nachdem Johann „Buffy“ Jungvert seinen Abschied im kommenden Sommer aus Schnaitsee erklärt hat, konnten die Schnaitseer Verantwortlichen Michael Neumeier als Nachfolger gewinnen. Der Griesstätter hat als Spieler so ziemlich jede Liga im bayrischen Amateurfußball durchlaufen. So führte ihn sein Weg von seinem Heimatverein Griesstätt über die Rosenheimer Stadtvereine – Sportbund und 1860 – nach Wasserburg und schlussendlich wieder zurück nach Griesstätt. Folglich kann Neumeier auf Einsätze in Landesliga, Bayernliga und sogar Regionalliga zurückblicken.

Sportliche Weiterentwicklung als Ziel

Parallel stieg der 29-jährige ins Trainergeschäft ein und ist bis Sommer noch als Co- und Athletiktrainer bei der B-Jugend von 1860 München an der Seitenlinie. In Schnaitsee wird Neumeier sowohl als Trainer als auch als Spieler tätig sein. Somit gewinnt man nicht nur einen exzellenten Fußballer für sich, sondern auch einen engagierten Trainer, der sein Handwerkszeug bei einem Profiverein gelernt und erweitert hat. Als Unterstützung zur Spielertrainertätigkeit bekommt der neue Mann mit Philipp Unterforsthuber, der bisher die Zweite betreut hat, auch einen Co-Trainer zur Seite gestellt. Zudem ersetzt Max Neustifter den ebenfalls im Sommer abwandernden Mario Sinicki auf der Torwarttrainerposition.

Aufwärtstrend der letzten Jahre fortsetzen

In Schnaitsee ist man überzeugt, dass Mike Neumeier aufgrund seiner Erfahrung bei höherklassigen Vereinen die Fernsehturmkicker sportlich weiterentwickeln wird und den Aufwärtstrend der letzten Jahre fortsetzen kann. Zudem konnte der zukünftige Spielertrainer in den persönlichen Gesprächen auch menschlich voll überzeugen. „Wir sind sehr froh, dass Mike sich entschieden hat, bei uns in Schnaitsee ins Trainergeschäft im Seniorenbereich einzusteigen“, sagte Abteilungsleiter Sebastian Reinthaler bei der Vorstellung. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

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